Rund zwei Sekunden Blick, versteigert von zwei US-Konzernen. Die Aufmerksamkeit gehört der Plattform, nicht dem, der sie erzeugt.

Hunderte Menschen sind stundenlang da, und der Verein verkauft ein Brett. Kein Preis, kein Beleg, nur ein Gefallen unter Bekannten.
Zwei Sekunden: Studienwert für den mobilen Feed, Quelle und Annahmen im Anhang.
Sideline macht aus einem Spieltag ein Produkt mit Zahlen: Menschen mal Minuten, in einer Zielgruppe, an einem Ort.
Menschen am Platz
Minuten, freiwillig und ohne Ablenkung
Personenminuten. Digital wären das 1,6 Mio. Zwei-Sekunden-Kontakte.
Beispielrechnung eines Spieltags in einer wohlhabenden Gemeinde. Annahmen im Anhang, vor Ort zu messen.

Schieber ziehen. Bildmaterial generiert, als Stimmungsbild zu verstehen.



Spielplan, Zählung am Eingang, Einzugsgebiet. Daraus entsteht pro Verein eine Zahl, die man kaufen kann.
Fünf Vereine in ähnlichen Gemeinden werden ein Paket. Eine Marke kauft eine Zielgruppe, nicht fünf Banden.
Stand am Eingang, Trikot, Bande, Content. Die Marke wählt, wir organisieren, der Verein schaut zu.
Ein Bericht pro Spieltag mit Menschen, Minuten und Reaktionen. Daraus wird die Verlängerung.
Stände stehen neben dem Platz an der Tribüne, dort wo am Spieltag alle vorbeikommen.
Wir starten mit Fußballvereinen in Gemeinden mit hohem Einkommen. Fünf Vereine genügen als Beweis: Sie bilden eine Gesellschaftsschicht ab, die Marken sonst kaum an einem Ort erreichen.
Wöchentlich, überall, Familien am Rand.
Kaufkraft und Entscheider stehen am Platz.
Genug für ein Segment, wenig genug für Handarbeit.
Einkommensanteil je Gemeinde aus öffentlicher Statistik zu belegen, siehe Anhang.
Die Marke will mehr Orte mit genau dieser Schicht. Mit jedem neuen Ort wird das Paket für die nächste Marke wertvoller. Das Henne-Ei-Problem lösen die ersten fünf Vereine, weil ihre Aufmerksamkeit schon da ist.

Wir bringen das Geld, der Verein behält den größeren Teil. Das haben wir mit einem Obmann angetestet: 50.000 Euro Sponsoring, 40.000 für den Verein, 10.000 für uns. Er fand das fair. Später kommen Gebühren für Stände und Berichte dazu.
bleiben im Club
für Vermittlung
Stand, Bericht
Rechenbeispiel zum Spielen, keine Prognose.
| Alternative | Was fehlt |
|---|---|
| Meta und Google | Blick von zwei Sekunden, Auktion, keine Anwesenheit |
| Sportvermarkter | Bedienen Profis, nicht den Platz um die Ecke |
| Verein allein | Ehrenamt, kein Preis, kein Beleg |
| Event-Agentur | Einmalig, nicht systematisch, keine Zielgruppen-Pakete |
Qualitative Einordnung, keine Marktstudie.
Hat selbst im Verein gespielt, war Kapitän und Jugendtrainer. Baut Plattformen mit KI-Agenten. Weiß, wie es hinter der Bande aussieht.
Sponsoren-Präsentation für einen Club in Klosterneuburg fertig. Provision mit dem Obmann angetestet. Expertengespräche laufen.
Fünf Vereine in Hocheinkommens-Gemeinden unterschreiben. Eine Marke kauft das Paket als Gründungspartner. Danach die nächsten Orte.
Kontakt: e.duit@augedo.com
| Zahl | Stand | Zu tun |
|---|---|---|
| 600 Menschen pro Spieltag | Schätzung aus dem Expertengespräch für eine wohlhabende Gemeinde | Zählung am Eingang |
| 90 Minuten Verweildauer | Annahme, inklusive Warten auf Kinder | Messen, nach Spielart trennen |
| 2 Sekunden Blick im mobilen Feed | Studienwert, oft zitiert | Primärquelle nennen |
| Provision 20 bis 30 % | Aus dem Expertengespräch und einem Test mit einem Obmann | Erste Verträge abwarten |
| Top-10-%-Einkommen | Aussage noch nicht belegt | Gemeindeebene, Statistik Austria oder kaufbare Daten |
Dokumentarisch statt Stock. Schwarz-Weiß ist die Gegenwart, Farbe ist, was Sideline daraus macht. Gelb nur dort, wo Aufmerksamkeit entsteht.
Schrift: Archivo, schmal und fett, für Überschriften. IBM Plex Mono für Zahlen und Beschriftungen.
Mittelkreis mit Anstoßpunkt
Strichliste für Köpfe
Kreide als Trenner
Spielminute als Seitenzähler